Für eine problemlose Umstellung auf die Sommerzeit

Sommerzeit
Am 28. März wird die Uhrzeit wieder von Winter- auf Sommerzeit umgestellt, das heißt, die Uhren müssen dann um eine Stunde vorgestellt werden. Damit man selbst die Zeitumstellung und damit die fehlende Stunde möglichst gut verkraftet, gibt es frühzeitige Präventionsmaßnahmen.

Auch wenn sich das Europäische Parlament schon vor knapp drei Jahren für die Abschaffung der Zeitumstellung ausgesprochen hat, gibt es noch kein genaues Datum, wann dies erfolgen soll. Daher muss man auch in diesem Frühjahr, konkret am letzten Sonntag im März – das ist 2021 der 28. März – die Uhrzeit von Winter- auf Sommerzeit umstellen. Manchen bereitet die Zeitumstellung jedoch Probleme, weil sich ihre innere Uhr nicht sofort auf den neuen Zeitrhythmus einstellt. Dies lässt sich jedoch mit ein paar Tricks vermeiden.

Obwohl das Europäische Parlament sich 2018 für eine Abschaffung der seit 1980 geltenden Zeitumstellung im Jahr 2021 ausgesprochen hat, gibt es immer noch kein konkretes Ausstiegsdatum für den Wechsel von Sommer- und Winterzeit. Im Detail müssen die EU-Staaten nun festlegen, ob nach der Abschaffung für sie dauerhaft die Winter- oder die Sommerzeit gilt.

Das heißt, eine Zeitumstellung ist bis auf Weiteres notwendig. Die Umstellung zweimal im Jahr erfolgt jeweils am letzten Sonntag im März und am letzten Sonntag im Oktober. Das Datum der nächsten Zeitumstellung, nämlich von der Winter- auf die Sommerzeit, ist daher der 28. März 2021. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wird morgens um 2 Uhr die Uhrzeit auf dann 3 Uhr vorgestellt, dadurch hat der Sonntag insgesamt also eine Stunde weniger.

Maßnahmen, um Beschwerden durch die Zeitumstellung zu vermeiden

Diversen Studien zufolge führt gerade die Umstellung von der Winter- auf die Sommerzeit bei vielen zu gesundheitlichen oder psychischen Beschwerden: von Schlafstörungen, Müdigkeit, Gereiztheit, Konzentrationsschwäche, depressiven Verstimmungen bis hin zu Appetitlosigkeit und/oder Verdauungsproblemen. Es gibt jedoch Präventionsmaßnahmen dagegen: Gesundheitsexperten empfehlen, bereits ein bis zwei Wochen vor der Zeitumstellung schrittweise etwas früher als gewohnt die Mahlzeiten einzunehmen und auch zeitiger schlafen zu gehen.

Hilfreich kann es zudem sein, wenn man in dieser Zeit ein bis zwei Stunden vor dem Zubettgehen auf helles Licht beispielsweise beim Fernsehschauen verzichtet und das Schlafzimmer abdunkelt. Direkt nach der Zeitumstellung sollten zum Abendessen leichte Speisen bevorzugt sowie ab Nachmittag auf Alkohol und Aufputschgetränke mit Koffein oder Teein, also beispielsweise auf Kaffee, Cola oder schwarzen Tee verzichtet werden.

Treten dennoch Einschlafprobleme auf, können alternative Einschlafhilfen wie Kräutertees mit Johanniskraut, Baldrian, Melisse, Passionsblumenkraut oder Hopfen, sofern man nicht dagegen allergisch ist, helfen. Medizinische Schlafmittel sollten ohne vorherige Rücksprache mit dem Arzt nicht eingenommen werden. Ist man nach der Zeitumstellung auch noch längere Zeit tagsüber müde, können kurze Morgenspaziergänge bei Tageslicht, regelmäßiger Sport sowie ein lichtdurchfluteter Arbeits- und Wohnraum helfen, die innere Uhr umzustellen.

Marcus

Marcus Chantraine

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