Düstere Erwartungen beim Thema Rente

Ruhestand
Was die Absicherung im Alter angeht, bereiten sich viele Deutsche auf harte Zeiten vor. Jeder vierte Bürger hat laut einer aktuellen Untersuchung konkrete Befürchtungen bezüglich der eigenen Rente.

Was den Ruhestand angeht, sind die Erwerbstätigen pessimistisch. Jeder Vierte glaubt nicht an den Bestand der gesetzlichen Rentenversicherung, jeder zweite vermutet, dass die Rente alleine später nicht ausreicht, so eine Umfrage eines Finanzdienstleisters.

Als sorglos oder unbekümmert würde man die Deutschen kaum beschreiben. Besonders dann, wenn es um ihren Blick auf die Zukunft geht. So hält es jeder vierte Bürger sogar für wahrscheinlich, dass das Rentensystem in Deutschland zusammenbricht. Vor allem die 25- bis 44-Jährigen stimmen dieser Prognose zu. In dieser Altersgruppe glauben mehr als vier von zehn Verbrauchern, dass der Staat ihnen später keine Rente mehr zahlen kann.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage der Yougov Deutschland GmbH im Auftrag eines Finanzdienstleisters, an der 1.021 erwachsene Personen im Mai dieses Jahres teilgenommen haben.

Pessimismus beim Blick zum Rentenalter

Auch der Blick auf die persönliche Situation ist bei vielen düster: So glaubt mehr als die Hälfte der befragten Bundesbürger im erwerbsfähigen Alter, dass sie im Ruhestand Abstriche machen müssen. Besonders pessimistisch blicken die 35- bis 44-Jährigen in die Zukunft. Jeder zweite Befragte dieser Altersgruppe fürchtet, über den Renteneintritt hinaus arbeiten zu müssen. Trotz dieser negativen Annahmen sorgen die Bürger hierzulande nicht flächendeckend vor: Jeder fünfte Befragte gab an, sich noch nicht um seine Altersvorsorge gekümmert zu haben.

Damit jedoch auch im Rentenalter der Lebensstandard beibehalten werden kann, ist es wichtig zu wissen, ob das voraussichtliche Alterseinkommen – wie die gesetzliche Altersrente und sonstige Einkommen wie Einkünfte aus privaten Kapitalanlagen aus Mietverhältnissen – dafür ausreicht. Eine entsprechende Beratung gibt es auf Wunsch vom Versicherungsvermittler. Dieser ermittelt zum einen, mit welchem individuellen Alterseinkommen man insgesamt im Rentenalter rechnen kann, zum anderen analysiert er auch, ob dies ausreicht, um den bisherigen Lebensstandard halten zu können.

Besteht eine Einkommenslücke, kann der Versicherungsexperte auch bei der Auswahl der individuell passenden Altersvorsorgeprodukte helfen, um ein ausreichendes Alterseinkommen zu erhalten. Selbst wer derzeit keinen finanziellen Spielraum dafür sieht, erfährt durch die Beratung eines Versicherungsfachmanns oftmals von Altersvorsorgelösungen, teils sogar mit staatlicher Förderung, auf die er ohne eine gründliche Analyse nicht gekommen wäre.

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Marcus Chantraine

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